Lebensmittelketten-Marketing – Pasta als Wettbewerbsvorteil

Der Wettbewerb unter den Lebensmittelketten ist in Deutschland sicherlich einer der Härtesten.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass neue Rabatte ausgelobt, auf soziales Engagement hingewiesen oder größte Frische proklamiert wird – Lebensmittelketten-Marketing eben.

Neuerdings zeichnet sich jedoch ein weiterer Trend ab. In einigen Edeka- und Rewe-Märkten entstehen Bistros und Schnellrestaurants, um der Kundschaft zusätzlichen zum eingentlichen Einkauf einen Mehrwert bieten zu können und den Einkauf mit der Möglichkeit eines „Restaurantbesuchs“ als Erlebnis aufzuwerten.
Nicht verwunderlich, dass Nudelgerichte vielerorts das Angebot bestimmen.

Neu ist dieser Trend allerdings nur im Lebensmitteleinzelhandel. Wer kennt nicht die SB-Restaurants bei Karstadt und die Hotdog-Stände oder Köttbullar bei Ikea. Hier wird schon seit langer Zeit nicht an den Umsatz der Menüs gedacht, sondern daran, dem Kunden ein umfassendes Erlebnis zu bieten oder ihn schlichtweg zunächst auf die Verkaufsfläche zu locken oder seinen Aufenthalt dort zu verlängern.

Bleibt nun gespannt abzuwarten, ob auch einige Lebensmittelketten einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil durch Nudelgerichte erzielen könne.

Pasta als Lebensmittelketten-Marketing

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